B U S I N E S S

EFFEKTIVITÄT

IM JOB


IMPULSE ZU EFFEKTIVITÄT VON KINGA KATHARINA SLOTA

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Wie wir produktiver sein können

Wenn wir uns bei DAERE eines auf die Fahne schreiben (müssen), dann ist es Effektivität. Ganz einfach darum, weil es durch äußere Gegebenheiten vorgeschrieben ist. Denn wir drei haben neben unserer Initiative Fulltime-Jobs. Doch was auf der einen Seite ein Muss ist, macht am Ende einfach derbe glücklich. Denn aus Effektivität resultiert Produktivität.

Für euch haben wir 5 Impulse für mehr Selbstorganisation im Job zusammengefasst:


Meetingstruktur

Fragt euch, welche Meetings für eure Arbeit wirklich wertvoll sind und traut euch eingefahrene Strukturen zu hinterfragen. Sollte es für euch dennoch unabdingbar sein an bestimmten Meetings teilzunehmen hilft eine zielgerichtete Struktur: Vorbereitung aller Meeting Teilnehmer, konkrete Ziele, eine gesetzte Agenda sowie ein Moderator sind hierbei essentiell. Und nicht zu vergessen - die next Steps: klar verteilte To-dos, Verantwortlichkeiten und Timings.

Meetingkultur

Mindestens genauso wichtig wie die Struktur ist eine angenehme und respektvolle Kultur. Pünktlichkeit zu Beginn und Ende des Meetings und aktives Zuhören sollten dabei selbstverständlich sein. Wer sich schnell ablenken lässt, der sollte sein Smartphone oder Laptop am Tisch lassen und auf das gute alte Notizbuch umsteigen. Übrigens ernennen immer mehr Unternehmen Meetings zu einer Smartphone-freien Zone.


Notifications und Bündelung von to-do's

Wer kennt das nicht: nach 10 Minuten surfen an unserem Smartphone fragen wir uns, warum wir es ursprünglich in die Hand genommen haben. Schuld daran sind oftmals Notifications, die uns alle Nase lang aus der Konzentration holen. Traut euch, diese einfach mal auszuschalten und ihr werdet sehen, es lebt und arbeitet sich entspannter. Wessen Job es zulässt, der sollte noch einen Schritt weiter gehen und Emails an zwei bis drei festgesetzten Timeslots am Tag bearbeiten. So werden wir wieder Herr über unsere eigenen To-dos und bearbeiten nicht unbewusst nur die der anderen.

Kalender und Listen

Verschafft euch einen Überblick mit einem Kalender und ganz wichtig, stellt diesen in einer Wochenübersicht dar. Seid ehrlich mit euch selbst und nehmt euch realistisch maximal 50% dessen vor, was ihr glaubt zu schaffen. Nach der Organisation kommt die Priorisierung. Nicht akute oder strategische Aufgaben dürfen es gern auch auf eine separate Longlist schaffen.


Templates

Wie heißt es so schön: Kleinvieh macht Mist und Ordnung ist das halbe Leben! Und an beidem ist was dran! Versucht euch daher für routinierte Aufgaben und Projekte Vorlagen anzulegen. Diese helfen euch, einzelne Steps routiniert abzuarbeiten oder sogar zu delegieren.

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